Agentur-Wachstum – was sagt der Chef?

trafficdesign ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Wie es dazu kam, welche Faktoren dabei eine große Rolle spielen und wie es in den nächsten Jahren weitergehen soll, kann wohl niemand so gut beantworten, wie der Gründer und Geschäftsführer selber — Simon Marqua. In dem Unternehmer-Podcast von Alexander Waltz spricht er ausführlich über diese Themen. Wir erzählen dir hier, wie unsere Agentur ihre Mitarbeiterzahl innerhalb von drei Jahren verdreifachen konnte.

Autor: Jasmin Jansen

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Agentur

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Der Weg zum Agenturchef

Angefangen hat alles mit Simon selbst: Schon als Teenager interessiert er sich für technische Themen, früh programmiert er erste Seiten. Er ist viel im E-Sport unterwegs und kann sich dort ausleben. Da seine Skills nicht reichen, um mit den besten der Welt mitzuhalten, geht er dazu über, organisatorische Aufgaben zu übernehmen.

Was als Hobby beginnt, entwickelt sich über die Zeit zu einem Job. Marketingfirmen kommen auf ihn zu, um seine Hilfe in Anspruch zu nehmen und über die Jahre baut sich Simon als Freiberufler sein eigenes Netzwerk auf.

Die Aufträge mehren sich – bald schafft Simon seine Arbeit nicht mehr allein.

„Ich war ein Tausendfüßler.“ – Simon Marqua

So holt er sich Hilfe von Praktikant:innen – zum allerersten Mal gibt es ein richtiges Team. Ein Büro, die ersten eigenen Kunden und die ersten Festangestellten folgen und bevor er sich versieht, wird aus der One-Man-Show eine Agentur. Die Fachgebiete zunächst: SEO und Google Ads.

Was tun, wenn man mehr als organisches Wachstum möchte?

Den ersten Festangestellten stellt Simon 2014 ein, doch Wachstum ist kein aktives Ziel. Vielmehr will Simon sich mit einem tollen Team an der Seite einen Namen machen. Bis 2017 arbeiten weniger als 10 Leute bei trafficdesign. Dann entscheidet Simon, dass er trafficdesign breiter aufstellen und die Leistungen erweitern möchte. Also: Vollgas in Sachen Wachstum! Drei Faktoren spielen dabei eine Rolle:

  • Die Strategie
  • Die Mitarbeiter
  • Die Kundengewinnung

Zuerst kommt die Strategie

Simons Ziele:

  • Mitarbeiter einstellen
  • Neue Kunden gewinnen
  • Umsatzmaximierung

Er akquiriert mehr Kund:innen und setzt auf Content, insbesondere auf SEO. Damit legt er die Grundsteine dafür, dass trafficdesign bei Google langfristig das erste organische Ergebnis beim Keyword „Online Marketing Köln“ ist.

SEO steht für Search Engine Optimization. Ziel ist es, nicht mit bezahlten Ads, sondern auf organische Weise in den Suchergebnissen möglichst weit oben aufzutauchen. Es handelt sich also um eine nachhaltige Methode, organischen Traffic zu erzeugen, Kund:innen anzulocken und die Bekanntheit zu steigern.

Simon setzt den Fokus mehr auf Upselling und Cross-Selling und eine spezialisiertere Kundenauswahl. Das Wichtigste jedoch: Simon nutzt die KPIs, um einen Plan aufzustellen:

  • Wie sehen die Umsatzzahlen dieses Jahr aus?
  • Wie viel Wachstum möchte ich im nächsten Jahr erreichen?
  • Was brauche ich, um dieses Ziel zu erreichen?

Mitarbeiterzuwachs – doch wie?

Von 15 Mitarbeiter:innen auf über 40 in unter drei Jahren.

Wer Simon kennt, weiß, dass trafficdesigns Werte bei ihm ganz weit oben stehen. Sie sind keine Floskeln oder schöne Worte, sondern werden tatsächlich genauso gelebt. Kein Wunder also, dass seine Strategie der Mitarbeiterwahl ebenso auf diesen beruht.

„Findung über Bindung“ – Simon Marqua

Wenn Arbeitgeber:innen gute Mitarbeiter:innen haben, sprechen die Kund:innen darauf an. Nur einer der Gründe, warum Simon eins ganz wichtig ist – Employer Branding. Von Anfang an setzt er darauf, für seine Mitarbeiter:innen ein gutes Arbeitsumfeld aufzubauen, das von Werten getragen wird und in dem sein Team sich wertgeschätzt fühlt. Heute bietet trafficdesign seinen Mitarbeiter:innen unter anderem

  • Zufriedene Kunden sind glückliche Kunden – Kundenbetreuung bei trafficdesign

    „Für dich sind Kunden:innen nicht nur Verhandlungspartner:innen, sondern auch Menschen. Du erkennst ihre Anliegen schnell und weißt, welche unserer angebotenen Leistungen dazu passen. Mit deinem feinen Gespür für dein Gegenüber schaffst du eine angenehme Atmosphäre.“ – So oder so ähnlich…

  • Learning by Failing – unsere offene Fehlerkultur

    Lernen heißt, Fehler zu machen. Jeder verschwiegene Fehler ist eine verpasste Gelegenheit, etwas zu lernen und kann für größere Probleme sorgen. Das gilt auch für die berufliche Umgebung. Diese Erfahrung haben Clara und Annika gemacht und wollen euch davon berichten.

  • Remote Work: Arbeite, wo immer du willst

    Ein kleines Ferienhaus auf Fuerteventura. Die Sonne strahlt vom Himmel. Die Wellen brechen sich im türkisblauen Wasser. Welch herrliche Urlaubskulisse … Doch Halt. Gerade noch hast du mit deinen Kolleg:innen die aktuelle Paid-Media-Strategie in Zoom besprochen und dazu Feedback gegeben.