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Zwischen Paragrafen, Wellness und Weltreisen – Buchhalter Benedikt Peschtrich

Von
Jule Krause
05.09.2022

Ob Eingangsrechnungen, Löhne oder Vertragswesen: Wenn es um Zahlen und Paragrafen geht, hat Bene den genauen Durchblick. Doch das ist längst nicht alles: Er reiste bereits durch die Welt, spielt leidenschaftlich gerne Saxophon und bietet – ganz nebenbei – Wellnessmassagen an. Langeweile? Fehlanzeige! Im Interview plaudert er aus dem Nähkästchen und verrät unter anderem, wieso Buchhaltung weitaus spannender ist, als viele denken.

Mitarbeiterinterview Bene

Hallo, stell dich bitte kurz vor!

Hi, ich bin Bene, 30 Jahre alt und komme aus Köln. Gebürtig bin ich jedoch ein Eifler Jung aus Prüm.

Wieso hast du dich dafür entschieden, den Weg als Steuerfachangestellter und Bilanzbuchhalter einzuschlagen?

Für mich war schon immer klar, dass ich einen Bürojob haben werde. Als ich im Ferienlager als Hilfsbetreuer gearbeitet habe, gab es beim Lagerfeuer Gespräche über die Zukunftsplanung. Daraus ergab sich ein Praktikum in einer Steuerkanzlei, in der ich nach Beendigung meines Fachabiturs mit Schwerpunkt Rechnungslegung und Controlling dann auch meine Ausbildung zum Steuerfachangestellten absolviert habe.

Mein Chef wollte mich immer fördern – darum habe ich schon während meiner Ausbildung die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter gestartet (was normalerweise gar nicht möglich ist :-D ). Und so kam ich in die Welt der Steuern und §§.

Buchhaltung – das mag für einige auf den ersten Blick erstmal nicht so spannend klingen. Was gefällt dir an deinem Job?

Buchhaltung stellt für mich Ordnung und klare Strukturen dar, die ich auch im Privaten bevorzuge. Es gibt halt auch einen kleinen inneren Monk :-D

Was hat dich dazu bewogen, bei uns anzufangen?

Als ich erfahren habe, dass Werteorientierung bei trafficdesign großgeschrieben und tatsächlich auch im Arbeitsalltag gelebt wird, habe ich mich dazu entschieden, mich zu bewerben.

In den letzten Jahren habe ich erlebt, wie Arbeitergeber manchmal drauf sind – und vor allem erkannt, was davon nicht mit meinen Werten überstimmt.

Als ich erfahren habe, dass Werteorientierung bei trafficdesign großgeschrieben und tatsächlich auch im Arbeitsalltag gelebt wird, habe ich mich dazu entschieden, mich zu bewerben.

Was verbindest du mit trafficdesign?

Auch abseits unserer Teamevents herrscht hier ein freundschaftliches Miteinander und alle ziehen an einem Strang.

Zusammenhalt, Teamgeist und ganz viel Spaß! Vor allem die legendäre Büroolympiade, bei dem ich zusammen mit den „Neon Buddies“ den Pokal geholt habe, werde ich immer in guter Erinnerung behalten. Auch abseits unserer Teamevents herrscht hier ein freundschaftliches Miteinander und alle ziehen an einem Strang.  

Zusätzlich hast du dir ein zweites Standbein aufgebaut. Details, bitte!

Meines zweites kleines Standbein ist Entspannung und Wellness. Durch meine Erkrankung an Rheuma bin ich über die Jahre zum Reiki gekommen. Während Corona habe ich mich dazu entschlossen, den 1. und 2. Reiki-Grad zu absolvieren, um auch meinen Neffen jederzeit Energie und Kraft schicken zu können. Dies wollte ich auch mit anderen Menschen teilen.

Reiki ist jedoch sehr spirituell und nicht jede:r kann damit etwas anfangen. So kam ich zu Wellnessmassagen – was eine gute Mischung in meinem Berufsleben ausmacht. WELL BENE hat das Konzept, den Menschen die Entspannung nach Hause zu bringen. 

Was machst du, um den Kopf freizubekommen?

Mich mit einem harten Sportworkout auspowern und im Anschluss eine gute Massage genießen :-D

Ein Fun-Fakt über dich?

Auch, wenn ich 4,5 Jahre bei einem Wintersport-Reiseveranstalter gearbeitet habe, stand ich nur 2 Mal auf dem Berg. Dabei habe mir einen Meniskusriss zugezogen. Meine Skifahrerkarriere hatte also ein schnelles Ende ...
 

Du bist 11 Monate durch die Welt gereist – das kann nicht jede:r von sich behaupten. Welches Land ist dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?

Das Land, was mich am meisten begeistert hat, war Neuseeland.

Die Ruhe und Gelassenheit und gleichzeitig ist es dort wunderschön und energetisch. Diese 8 Wochen mit 2 Freunden aus dem Musikverein waren atemberaubend.

Danke für das Interview, Bene!