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Merchant Center Probleme

Das Merchant Center: Übersicht von konkreten Problemen & Fehlern inkl. Lösungen

In diesem Bereich finden Sie erfahrungsbasierte Anleitungen zur Behandlung aller Fehler, Hinweise und Empfehlungen im Google Merchant Center. Durch das Lösen angefallener Probleme vermeiden Sie die Sperrung oder Einschränkung Ihrer Produkte in Google Shopping und maximieren so Ihre Umsätze.

Probleme auf Feedebene

Fehler auf Feedebene kommen zwar selten vor, führen aber dazu, dass der gesamte Feed nicht verarbeitet werden kann. Daher sollten diese Fehler unbedingt behoben werden, um eine korrekte Verarbeitung des Feeds sicherzustellen.

Probleme auf Artikelebene

Auf der Artikelebene werden Fehler aufgeführt, die sich auf Probleme mit einzelnen oder mehreren Artikeln beziehen. Diese können zur Ablehnung von Artikeln führen.

Was ist das Merchant Center und wo werden die entsprechenden Fehler angezeigt?

Das Merchant Center ist ein Tool von Google, über das Produktdatenfeeds für Google Shopping hochgeladen werden können. Zusätzlich zu der Funktion, den Datenfeed an Google weiterzugeben, bietet das Merchant Center die Möglichkeit, Fehler in den bereitgestellten Feeds einzusehen. Um die Fehlerübersicht zu finden, klicken Sie auf den Artikel und dann auf den Reiter Diagnose. Hier sind nun die Fehler auf Konto-, Feed- und Artikelebene sichtbar. Im Merchant Center wird in drei Ebenen unterschieden. Fehler, die auf Kontoebene zu finden sind, betreffen dabei meist alle oder einen Großteil der über den Feed hochgeladenen Produkte. Die Fehler auf Feedebene beziehen sich auf Fehler, die in Verbindung mit dem Datenfeed aufgetreten sind. Das kann zum Beispiel ein Fehler beim Hochladen des Feeds oder auch ein abgelaufener Feed sein.

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Google Shopping Feed inklusive der einzelnen Attribute und Best Practices.

Was sind die Konto-, Feed- und Artikelebenen?

Im Merchant Center wird in drei Ebenen unterschieden.

  1. Fehler, die auf Kontoebene zu finden sind, betreffen dabei meist alle oder einen Großteil der über den Feed hochgeladenen Produkte. Hier sind hauptsächlich Probleme, wie Warnungen und Ablehnungen aufgrund von Google Richtlinienverstößen sowie Datenqualitätsmängel gelistet. Aber auch konkrete Kontoprobleme, wie eine fehlende Verknüpfung zum AdWords-Konto oder eine unbestätigte Startseite werden hier aufgeführt. Warnungen auf dieser Ebene kommen häufig mit einer Frist, bis zu der die Probleme behoben sein müssen. Am Ende dieser Frist wird das Konto manuell von einem Google Mitarbeiter geprüft. Besteht das Problem weiterhin, so kann dies zu einer Sperrung des Kontos führen. Demnach hat das Beheben dieser Probleme eine große Bedeutung und sollte eine hohe Priorität erhalten.
  2. Die Fehler auf Feedebene beziehen sich auf Fehler, die in Verbindung mit dem Datenfeed aufgetreten sind. Das kann zum Beispiel ein Fehler beim Hochladen des Feeds oder auch ein abgelaufener Feed sein.
  3. Fehler auf Artikelebene beziehen sich schließlich auf einzelne oder mehrere Artikel. Das können Fehler wie nicht vorhandene GTINs, fehlerhafte Bilder und nicht erreichbare Produkte sein. Bei gravierenden Fehlern wird der Artikel so lange nicht in den Google Shopping Ergebnissen angezeigt bis dieser behoben wurde.

Was sind Benachrichtigungen, Warnungen und kritische Fehler?

Um die Fehler je nach Schweregrad kategorisieren zu können, gibt es die Unterteilung in Kritische Fehler, Warnungen und Benachrichtigungen. Während die Benachrichtigungen ausschließlich Empfehlungen für eine bessere Datenqualität nennen, so sind in den anderen Kategorien Probleme enthalten, die sich negativ auf die Performance der Shopping Anzeigen auswirken können, da Produkte seltener oder gar nicht mehr ausgespielt werden.

Benachrichtigungen

Bei Benachrichtigungen handelt es sich nicht um schwerwiegende Probleme, sondern vielmehr um Empfehlungen von Google. Es besteht somit kein zwingender Handlungsbedarf, daher werden wir auch nur im Genaueren auf die einzelnen Warnungen und kritischen Fehler eingehen.

  • Beispiel auf Artikelebene: Es fehlen bei bestimmten Artikeln die Mikrodaten für den Zustand.

Warnungen

Probleme dieser Art können sich negativ auf die Leistung von Shopping Kampagnen auswirken, in dem die Produkte beispielsweise weniger ausgespielt werden. Warnungen führen in der Regel nicht dazu, dass Artikel abgelehnt oder das Konto gesperrt wird. Trotz dessen sollten diese behoben werden, um eine optimale Leistung der Shopping Kampagnen zu gewährleisten und möglicherweise daraus resultierende Artikelablehnungen zu vermeiden.

  • Beispiel auf Kontoebene: Die mit dem Feed hochgeladenen Bilder erfüllen nicht die Anforderungen der Google Shopping Richtlinien.
  • Beispiel auf Artikelebene: Das für einige Artikel empfohlene Attribut „Farbe“ wurde für den Artikel nicht angegeben.

Kritische Fehler

Kritische Fehler führen zu einer Ablehnung der betroffenen Artikel und können je nach Umfang sogar eine Sperrung des gesamten Kontos auslösen. Somit hat es höchste Priorität, entsprechende Probleme so schnell wie möglich zu bearbeiten.

  • Beispiel auf Kontoebene: Es besteht noch keine Verknüpfung mit dem bestehenden AdWords-Konto.
  • Beispiel auf Artikelebene: Das erforderliche Attribut „Titel“ ist für das Produkt im Produktfeed nicht verfügbar.

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