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Online Marketing in Krisenzeiten: Freie Kapazitäten sinnvoll nutzen

Von
Octavio Carneiro Azevedo
22.04.2020
Lesedauer: 9 min
Online Marketing in Krisenzeiten: Freie Kapazitäten sinnvoll nutzen

In Krisen wie der aktuellen müssen oft Kampagnen und Projekte gestoppt oder zumindest Werbebudgets stark reduziert werden – dadurch sinkt auch die Auslastung Ihrer Mitarbeiter und Kapazitäten werden frei. In diesem Artikel geben wir Ihnen Ratschläge zur Hand, die Ihnen helfen, diese freien Kapazitäten sinnvoll und zukunftsorientiert zu nutzen, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

1. Kundenbindung halten & verbessern

Halten Sie Kontakt zu Ihren Kunden, Fans und Followern! Sie waren Ihnen bis heute treu und sollen es auch in Zukunft sein. Dafür müssen Sie im Gedächtnis bleiben – sowohl B2B als auch B2C.

Passen Sie Ihren Content an die Situation an. Das gilt für Social Media genauso wie für Ihre Website oder den Inhalt Ihrer Newsletter. Hören Sie Ihrer Zielgruppe zu und reagieren Sie entsprechend darauf. Pflege Sie Ihre Community stärker als zuvor und regen Sie den Austausch in den Kommentaren an.

Bei der 1-zu-1 Kommunikation, die besonders im B2B Bereich wichtig ist, können Video-Chats Nähe erzeugen. Webinare helfen, im Gedächtnis Ihrer Kunden zu bleiben. Zudem positionieren Sie sich als Experte auf Ihrem Gebiet.

Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Artikel Community Management: Erfolg im Social Media Dialog.

2. Online Marketing Strategie & Konzepte entwickeln

Falls es noch keine klare Strategie gibt und Sie nicht genau wissen, wo es in Zukunft hingehen soll, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, das zu erarbeiten. Setzen Sie sich kritisch mit der eigenen Strategie auseinander und hinterfragen Sie, ob sie für die Zeit nach der Krise noch geeignet ist. Die wichtigsten Schritte sind:

  1. Zielsetzung des Konzepts
  2. Zielgruppenanalyse und -definition
  3. Konkurrenzanalyse & Positionierung
  4. Die Customer Journey
  5. Priorisierung der Kanäle 
  6. Content Strategie 

Ein häufig unterschätzter Aspekt bei der Erarbeitung der Strategie oder eines Online Marketing Konzepts ist die Definition der Zielgruppe. Oft wird die Zielgruppe aus dem Bauch heraus definiert und jeder Mitarbeiter im Unternehmen hat ein etwas anderes Bild. Dabei entscheidet die Zielgruppe, wer, wo und wann angesprochen wird oder werden sollte!

Hier helfen Personas. Durch sie geben Sie Ihrer Zielgruppe ein Gesicht. Außerdem geben sie dem gesamten Team dasselbe Verständnis der Zielgruppe.

Mehr Infos zu Personas finden Sie in unserem Artikel Geben Sie Ihrer Zielgruppe ein Gesicht - Persona Entwicklung in wenigen Schritten.
Mehr Infos, wie Sie eine Online Marketing Strategie aufbauen, finden Sie im Artikel 6 Schritte zu Ihrem Online Marketing Konzept.

3. Marketing Controlling & technische Infrastruktur einrichten

Für die einen ein Graus und für die anderen das Schönste überhaupt am Online Marketing: Die Rede ist von Marketing Controlling. Oft wird die Messung der wichtigsten Kennzahlen vernachlässigt, oder es wird mit den Standard KPIs der Branche gearbeitet – ohne sich Gedanken zu machen, ob diese optimal für das eigene Unternehmen sind. Zu oft werden Vanity Metriken – Metriken die keinerlei Aussagekraft haben – herangezogen, um wichtige Entscheidungen zu treffen.

Die richtigen KPIs definieren

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt sich Gedanken über die richtigen KPIs zu machen. Die mit Abstand wichtigste KPI ist die Conversion bzw. die Conversion Rate. Klingt zunächst banal, denn vermeintlich wissen wir alle, was sie bedeutet. Doch was steckt genau dahinter? 

Bei der Definition der Metriken kann Ihnen der Artikel Growth Marketing Frameworks im Vergleich – AARRR vs. RARRA helfen.

Wenn die Metriken definiert sind, müssen sie im nächsten Schritt gemessen werden. Dafür müssen die wichtigsten Ereignisse und Conversions auf der eigenen Seite erfasst werden. Nur so lassen sich aussagekräftige Entscheidungen über die Performance einzelner Kanäle und Kampagnen treffen. Auch das Tracking einzelner Kanäle, z.B. mithilfe des Facebook Pixel, muss sauber laufen.

Wie Sie das Tracking einrichten, können Sie im Artikel Google Analytics in 4 Schritten einfach einrichten nachlesen.

Automatisierte Reportings einrichten

Reportings automaisieren mit Google ToolsWir haben die KPIs definiert und messen alles sauber – was nun? Die Daten sollten am besten anschaulich dargestellt in ein Reporting oder ein Dashboard fließen. Hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Da wir denselben Report nicht jede Woche neu basteln wollen, bietet es sich an, diese Aufgabe zu automatisieren

  • Für Google Sheets gibt es diverse Add Ons, wie das Google Analytics Add On, die helfen, die gewünschten Reportings zu erstellen und die Datensätze automatisch aktuell zu halten.
  • Sehr hilfreich, wenn Sie verschiedene Datenquellen haben, ist ein Tool wie Supermetrics, welches Ihnen als API Schnittstelle dient.
  • Wenn Sie statt eines Google Sheets lieber ein visuell ansprechenderes Dashboard bauen möchten, schauen Sie sich das Google Data Studio an. Es lohnt sich Zeit und Liebe in ein gutes Dashboard zu stecken, denn es spart Ihnen in Zukunft viel Zeit.

Wichtig ist es die richtigen Auswertungen zu fahren. Packen Sie zu wenige Daten in Ihr Dashboard, werden Sie nicht die richtigen Schlüsse ziehen können, da Ihnen Referenzdaten fehlen werden. Integrieren Sie zu viele Daten, werden Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Mehr Infos zum Umgang mit dem Data Studio finden Sie im Artikel Google Data Studio -  Einsteiger-Tutorial.

4. Website & SEO optimieren

Das Herzstück der Außenkommunikation im Online Marketing - die eigene Website! Sie haben sicherlich viele Ideen und eine riesige Liste in Ihrem Kopf, was an Ihrer Website verbessert und weiterentwickelt werden kann. Machen Sie einen Plan und arbeite Sie diese Punkte ab!

SEO Website Optimierung Online MarketingWichtig ist es, die Änderungen zu testen. Erstellen Sie einen Testplan und fahren Sie so viele A/B Tests wie möglich. Beachten Sie, dass die Ergebnisse in der Krisenzeit ggf. verfälscht sein können, da sich das Nutzerverhalten verändert hat. Wir empfehlen, die Tests vorzubereiten und mit dem Testplan zu starten, sobald sich die Lage normalisiert hat. Ein Tool zum A/B Testen ist Google Optimize.

Falls das Thema neu für Sie ist, kann Ihnen unser Artikel Google Optimize: A Beginner's Guide einen Überblick verschaffen.

Neben der optischen Optimierung und Conversion Rate Optimierung gibt es noch die technische Optimierung: Diese läuft zwangsläufig auf SEO Optimierung durch eine passende Strategie hinaus. Die wichtigsten Faktoren technischen SEOs, die es zu optimieren gilt, sind:

  1. Page Speed: Je schneller die Website lädt, desto besser.
  2. Mobil optimierte Seite: Ein absolutes Must-Have, nicht nur für die Suchmaschine. 
  3. Strukturierte Daten: Helfen der Suchmaschine Websiteinhalte besser zu erfassen.
  4. hreflang bei mehrsprachigen Seiten: Signalisiert der Suchmaschine die Verbindung zwischen den Inhalten.
  5. Interne Verlinkungen: Helfen der Suchmaschine alle Seiten zu finden und die Relevanz einzuordnen. 
  6. Canonical-Tag: Können gesetzt werden, um Duplicate Content zu vermeiden.
  7. robots.txt im Verzeichnis: Hilft dem Webcrawler zu verstehen, wie die Seite gelesen werden soll.

Diese 7 Punkte sind nur ein kleiner Auszug von dem, was optimiert werden kann. SEO ist ein gigantisches Thema, das unglaublich viel Potenzial hat – gerade, weil die Ergebnisse erst mittel- bis langfristig sichtbar werden. Freie Kapazitäten für SEO Optimierung zu nutzen kann also bedeuten, bereits nach der Krise die ersten Früchte der SEO-Maßnahmen zu ernten!

5. Content Marketing ausbauen

Betreiben Sie schon aktives Content Marketing oder wollen Sie erst loslegen? Egal wie, die Strategie steht auch hier im Fokus! Bevor Sie starten, erarbeiten Sie eine Content Strategie oder überdenke Sie Ihre aktuelle.

  1. Ziele definieren
  2. Zielgruppen und Wettbewerber überprüfen
  3. Inhalte festlegen
  4. Kanäle bestimmen
  5. Ressourcen planen
  6. Durchführung
  7. Monitoring implementieren
Mehr Infos zu diesen Punkten finden Sie im Artikel 7 Schritte zur perfekten Social Media Strategie.

Ein weiterer Teil Ihrer Content Marketing Strategie ist ein Blog. Es wäre schade, wenn die investierte Zeit in die Artikel darin resultiert, dass die Artikel in der Suchmaschine nicht gefunden werden. Es lohnt sich bestehende Artikel zu überarbeiten und SEO Kriterien zu beachten. Unsere 6 Tipps für gute SEO Texte und somit für Ihren Blog sind:

  1. Schreibe Inhalte für den User
  2. Schreibe einzigartige Texte
  3. Texte intern verlinken
  4. Keywords verwenden
  5. Überschriften hierarchisch anordnen
  6. Formatierung verwenden
Alle Details sowie ein kostenloses Cheat-Sheet zum Download finden Sie im Artikel 6 Tipps für gute SEO Texte.

6. Kanäle & Website-Features einrichten & optimieren

Freie Kapazitäten bieten sich ebenfalls an, um neue Kanäle oder Feature auszuprobieren, einzuführen oder auszubauen. Dabei sind die Möglichkeiten unendlich.

6.1 Online Marketing Kanäle

Welche Kanäle für Ihr Unternehmen in Frage kommen, hängt stark von Ihrer Strategie und damit von Ihrer Zielgruppe ab.

Social Media Marketing

Bei der Entscheidung welcher Social-Media-Kanal der richtige für Sie ist oder welchen Kanal Sie ausbauen sollten, können Ihnen die demografischen Daten der Netzwerke helfen. Außerdem lassen sich die Kanäle in B2C und B2B unterteilen.

KanalStärkste Altersgruppen (Top 2)Ausrichtung
Facebook
  1. 18-29 Jahre
  2. 30-49 Jahre
B2C
Instagram
  1. 13-17 Jahre
  2. 18-29 Jahre
B2C
Snapchat
  1. 13-17 Jahre
  2. 18-29 Jahre
B2C
TikTok
  1. 13-17 Jahre
  2. 18-29 Jahre
B2C
Pinterest
  1. 18-29 Jahre
  2. 30-49 Jahre

(hauptsächlich Frauen)

B2C
YouTube
  1. 15-25 Jahre
  2. 26-35 Jahre
B2C
Twitter
  1. 18-29 Jahre
  2. 30-49 Jahre
B2C/B2B
LinkedIn
  1. 30-49 Jahre
  2. 18-29 Jahre
B2B
Xing
  1. 31-40 Jahre
  2. 41-50 Jahre
B2B

 

Wie aus der Tabelle hervorgeht, fällt besonders auf, dass im B2C Bereich gerade bei jüngeren Social Media Plattformen die Generation Z aktiv ist.

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Beim Suchmaschinenmarketing (SEM) gibt es im Wesentlichen zwei Unterkategorien, die bezahlte Suche (SEA) und die organische Suche (SEO). Da beides umfangreiche Bereiche des Online Marketings sind, reißen wir ein paar Optionen an, mit denen Sie starten können. Da wir hier in erster Linie von Google sprechen, mischen wir noch andere Platzierungen außerhalb der Suchmaschine hinzu.

Search Engine Advertising (bezahlte Anzeigen)

  • Bezahlte Suchanzeigen - Ihre bezahlten Suchanzeigen erscheinen, für die von Ihnen definierten Suchbegriffe (Keywords).
  • Google Shopping - Die Produkte aus Ihrem Online Shop werden bei passenden Suchergebnissen angezeigt.
  • Display Ads - Diese sind quasi "Banner-Werbung" auf anderen Websites oder in Apps. 
  • Remarketing - Erreichen Sie Nutzer die bereits mit Ihrer Webseite oder Werbemitteln in Kontakt waren.
  • YouTube Ads - Werbevideos, die in der Regel (aber nicht nur) vor einem YouTube Video abgespielt werden.
  • Bing Ads - Eine oft unterschätze Plattform und gerade für bezahlte Suchanzeigen eine mögliche Ergänzung zu Google Ads.

Newsletter und Messenger

Wie bei allem im Online Marketing ist die Strategie am wichtigsten. Was möchten Sie mit dem Newsletter oder dem Messanger erreichen? Mögliche Ziele sind: 

  • Produkte/Dienstleistung verkaufen
  • Kunden reaktivieren
  • Kundenbindung betreiben
  • Kunden Informieren / Branding
  • Feedback einholen
  • Kundenservice

Wenn Sie mit diesem Kanal anfangen, sollten Sie sich auf Ihr Kernziel konzentrieren. Wollen Sie einen Kanal ausbauen, sollten Sie Ihre Empfängerliste segmentieren, um je nach Ziel die richtige Kundengruppe anzusprechen. Wichtig ist auch hier: Seien Sie da, wo Ihre Zielgruppe ist! Für viele Nutzer ist der Messenger die neue E-Mail. Sie erreichen sie über WhatsApp, Facebook Messanger oder Telegram viel besser als über eine E-Mail. 

Influencer Marketing

Die Relevanz von Influencer Marketing wird in einem modernen Marketing-Mix noch von Vielen unterschätzt. 

Die Themenabdeckung von Influencern ist enorm. Es gibt sicherlich Influencer, die zu Ihrem Unternehmen passen und Lust haben mit Ihnen zu kooperieren. Dabei müssen es nicht die Superstars unter den Influencer sein: Sogenannte Micro-Infuencer sind für viele Unternehmen ein guter Start. Sie können sich Influencer heraussuchen und direkt anschreiben oder eine der vielen „Vermittlungs"-Plattformen nutzen.

6.2 Website-Features

Neue Funktionen auf die eigene Website zu bringen ist heutzutage so einfach und günstig, wie nie zuvor. Es gibt viele geniale Funktionen, die Ihnen helfen die Conversion Rate Ihrer Website zu steigern oder Leads zu sammeln.

Formulare

Klingt erstmal langweilig, weil wir uns ein klassische vertikales Formular vorstellen, bei dem die Fragen listenartig untereinander stehen. Die Formulare, von denen wir sprechen, greifen den Gamification Ansatz auf. Zudem sind wir aufgrund unserer Smartphones gewohnt zu tippen und zu swipen – dieses Verhalten greifen wir mit diesen Formularen auf.

Inspiration: Wir nutzen ein interaktives Formular für die Go-Digital-Förderung (Formular hier anschauen). Auf unserer Go-Digital Landingpage leiten wir Interessenten auf das Formular, wo sie prüfen können, ob sie förderfähig sind, um dann direkt Kontakt mit uns aufnehmen.

Chat-Button & Chatbots

Wir haben sie wahrscheinlich schon mal alle gesehen: die kleinen runden Buttons am rechten unteren Rand einer Website. Das ist in der Regel der direkte Weg mit dem Kundenservice oder Sales-Team eines Unternehmens in Kontakt zu treten. 

Gerade jüngere Generationen präferieren es zu chatten. Bei vielen Anbietern solcher Tools kann man Vorab-Fragen einstellen, die der Vorqualifikation dienen. Somit hat der Nutzer während er auf einen freien Mitarbeiter wartet bereits die wichtigsten Informationen abgegeben. Im Optimalfall wurde ihm durch einem smarten Chatbot bereits geholfen und er benötigt erst gar nicht die Hilfe eines Menschen. Letzteres ist natürlich mit deutlichem Mehraufwand sowie Komplexität beim Setup verbunden.

Exit Intent Pop-up

Ecit Pop Up BeispielDem Kunden noch mal Honig ums Maul schmieren, wenn er die Webseite verlassen will: Das geht mit einem Exit Intent Pop-up. Es wird versucht  anhand des Nutzerverhaltens zu erkennen, wann er die Seite verlassen wird. Genau dann wird dem Nutzer ein Pop-up mit einem speziellen Angebot ausgespielt, um ihn doch zum Bleiben, zur Newsletteranmeldung oder ähnlichem zu überzeugen.

Website Notifications

Wir kennen sie vom Smartphone und es ist bei den meisten eine Hassliebe – Notifications. Seit einer Weile kann man Notifications auch auf der Website integrieren. Wie auch beim Smartphone ist das ein starkes Tool, um Nutzer wieder auf die eigene Seite zu bringen. Über die Notifications können Nutzer z.B. über Angebote informiert werden.

Beispiel von Website Notifications

Ich hoffe, wir konnten Ihnen Ideen liefern, was Sie oder Ihr Team mit den freien Kapazitäten anfangen können, um stark aus der Krise herauszugehen.

Benötigen Sie Hilfe oder einen Experten, der an Ihrer Seite steht, Sie berät und bei der Umsetzung hilft? Zögern Sie nicht mit uns Kontakt aufzunehmen und uns von Ihrem Projekt zu erzählen!
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Octavio Carneiro Azevedo
Digitale Trends und die schnelle Entwicklung neuer Technologien haben mich schon immer fasziniert. Sei es eine geniale neue Plattform oder einfach ein extrem schlauer Growth Hack, den ich unseren Kunden ans Herz legen kann. Wenn ich dann mal genug von der digitalen Schnelllebigkeit habe, flüchte ich mich für etwas Müßiggang in die analoge Welt.

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Kommentare

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Standortanalyse Fan - 1. Mai 2020 - 20:27

Vielen Dank für diesen so umfassenden und hilfreichen Beitrag. Ich denke, gerade die ganzen Analysen, die in Punkt 2 angesprochen, werden oft unterschätzt, eine Marktpotenzialanalyse kann mir schon vorab so viel Aufschluss geben, ob mein Produkt überhaupt ankommt oder ich gleich in eine andere Richtung denken muss. Ähnlich mit der angepeilten Zielgruppe.

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octavio - 6. Mai 2020 - 15:30

Danke für deinen Kommentar! Ich stimme dir zu. Es ist extrem schwer ohne Fahrplan den richtigen Weg zu finden und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

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