News - Google Ads Ermöglicht Zahlung Pro Conversion

News - Google Ads ermöglicht Zahlung pro Conversion

Um die Ziel CPA nicht zu überschreiten, schaltet Google jetzt für Kunden die Zahlung pro Conversion frei. Aber welche Vorteile hat das gegenüber der Zahlung pro Klick oder Impression?

Bisher konnten Advertiser über Klicks und Impressionen bezahlen. Dank Conversion Bidding ermöglicht Google jetzt auch die Zahlung pro Conversion

Das neue Bidding-System berechnet dem Kunden nur, wenn der Nutzer auf der Website oder in der App konvertiert. Dadurch wird es den Advertisern ermöglicht, ihre Ziel-CPA nicht mehr zu überschreiten.

 

Ein kurzes Beispiel erklärt die neue Gebotseinstellung:

Liegt der Ziel-CPA bei 10 US-Dollar und an einem Wochenende entstehen 30 Conversions über die Kampagne, zahlt der Kunde exakt 300 US-Dollar. Weder Klicks noch Impressionen werden berechnet und der CPA bleibt konstant.

Die neue Bezahloption hat allerdings einige Voraussetzungen. Über 100 Conversions in den letzten 30 Tagen sind vorausgesetzt. Davon müssen 90 % innerhalb einer Woche nach einem Klick auf die Display-Anzeige erfolgen. Zusätzlich ist der Ziel CPA auf 200 US-Dollar beschränkt.

Google empfiehlt hier Smart Bidding, da Conversions oft schwanken und es möglicherweise zum Überschreiten des Tagesbudgets kommen kann.

Die Voraussetzungen werden täglich für die Kundenkonten geprüft, da bei vielen Advertisern noch eine Meldung erscheint, dass die mit ihrem Konto Pay-Per-Conversion nicht nutzen können. Conversion Bidding ist nämlich mit folgenden Kombinationen und Conversion-Typen nicht möglich:

  • Geräteübergreifende Conversions
  • Offline Conversions
  • Conversions aus dem Google Ads-Conversion-Import

Das neue Conversion-Bidding empfiehlt sich für groß angelegte Kampagnen, bei denen über zahlreiche Conversions auf Dienste und Produkte gezielt wird. Für den Rest wird das Bezahlen nach Klicks empfohlen.

Quelle