Marketing Statt Musik: Wie René Bei Uns Seine Berufliche Leidenschaft Fand

Marketing statt Musik: Wie René bei uns seine berufliche Leidenschaft fand

Von
Julia Claßen
13.12.2019

Als Kind will er Rallyefahrer werden. Später als Teenager ist sein Vorbild der Sänger einer lokalen Punkband. Online Marketing? Das steht nicht auf Renés Plan. Doch wie das Leben so läuft, kommt immer alles ein bisschen anders.

Tatsächlich führt Renés Weg ins Online Marketing über die Musik. Nach einem Studium des Media and Entertainment Management in den Niederlanden startet er zunächst bei einem Musiklabel durch. „Ich habe bei Sony Music im D2C Bereich angefangen. Deshalb bin ich eher zufällig in der Marketing Branche gelandet“, erzählt René. 2014 findet er schließlich den Weg zu TrafficDesign – und ist bis heute bei uns geblieben.

TrafficDesign – Renés Anfänge im Online Marketing

Es ist, als ob es erst gestern war, als René nach Köln zog und der Musikbranche, zumindest beruflich, den Rücken kehrte. Mit der Zeit lernte er den besonderen Mix Kölns aus Underdog und Authentizität kennen und schätzen: Zwar sei die Domstadt im nationalen oder internationalen Bereich medial nicht so präsent, wie beispielsweise Berlin, aber zähle hier mehr das Sein, als der Schein. Als er im Jahr 2014 bei TrafficDesign im Bereich Google Ads anfängt, ist er einer der ersten Mitarbeiter. Damals noch im alten Büro: anderthalb Räume, vier Tische und sieben meist nur teilweise gefüllte Arbeitsplätze – so unspektakulär waren unsere Anfänge.

Doch in den jungen Wurzeln des Unternehmens steckt viel Potenzial, in dem er sich entfalten kann: René hat die Möglichkeit, unfassbar viel Praxis zu lernen und den Arbeitsalltag mitzugestalten. René wächst mit TrafficDesign – und TrafficDesign wächst mit ihm.

Aus ehemals überschaubaren Verhältnissen im Clusterhaus zieht das Unternehmen 2014 in ein über 150m² großes Büro im oberen Stockwerk des Hauses – mit Dachterrasse und Panoramablick über Köln. Ein maßgeblicher Meilenstein ist die Einstellung unserer ersten Teamassistenz und Office Managerin Jenny, die im Frühjahr 2017 bei TrafficDesign einsteigt und „ohne die der Laden heutzutage wahrscheinlich nach 14 Tagen dicht machen könnte.“ Damit hat René vielleicht sogar recht.

Im neuen Büro wird TrafficDesign-Geschichte geschrieben: Das wachsende Unternehmen stellt erstmals bestehende Workflows und Prozesse infrage und passt Strukturen an neue Situationen an. René ist mittendrin und kann sich aktiv in die Entwicklung des Unternehmens einbringen. Diese Dynamik der steigenden Professionalität wird von unserem Gründer und Geschäftsführer Simon immer mit viel Agilität gefördert, erinnert sich René. Obwohl er auch lernt: Termine ohne Simon haben eine Pünktlichkeitsrate von 100%, Kundentermine mit Simon dagegen nur eine maximal 50%-ige.

Head of Paid Media: Eine große Veränderung?

Von einem der ersten Mitarbeiter bei uns, ist René mittlerweile “Head Of” seines siebenköpfigen Paid Media Teams. Was bedeutet diese Veränderung zum Teamleiter für ihn? Zunächst einmal übernimmt René mehr Verantwortung. So unterstützt er seine Mitarbeiter beispielsweise beim Erreichen der mit den Kunden abgesprochenen Projekt- und Performance-Ziele. Jede und jeder in seinem Team arbeitet und trifft Entscheidungen eigenverantwortlich. „Das fördert die einzelnen Teammitglieder und motiviert durch Verantwortung.“ Für Fragen steht er natürlich jedem mit Rat und Tat zur Seite. „Ich kümmere mich um strategische Fragen und Prozesse. Außerdem unterstütze, organisiere und arbeite ich an Projekten mit hoher Priorität.“ So unterstützt René unter anderem unsere langjährigen Kunden Stadtsalat, einer der größten Lieferdienste Hamburgs, sowie Deiters und Kölnticket im Online Marketing. Mit unseren Kunden verbindet uns nicht nur oft der Lokalbezug zu Köln, sondern immer auch eine transparente, ehrliche Zusammenarbeit mit einem hohen Qualitätsanspruch.

Fünf Jahre – ein Rückblick

Im Jahr 2019 feiert René schon sein fünfjähriges Jubiläum bei uns. TrafficDesign ohne ihn wäre also kaum noch vorstellbar. Was hat ihn so lange gehalten?

„Ich glaube, wenn die meisten Individuen in unserer Branche so arbeiten würden, wie TrafficDesign, hätte Marketing gar nicht so einen schlechten Ruf.“ - René

 

Für ihn ist die Agentur ein Vorbild in Sachen Ethik: „Ich habe gelernt, dass es gar nicht so schwer ist, Online-Marketing und ethische Werte in Einklang zu bringen. Ich glaube, wenn die meisten Individuen in unserer Branche so arbeiten würden, wie TrafficDesign, hätte Marketing gar nicht so einen schlechten Ruf.“ Ob es etwas gibt, das René aus früheren Zeiten vermisst? Die Antwort kommt prompt: „Eigentlich nur unsere schöne Dachterrasse aus dem alten Büro, von der man über die ganze Stadt schauen konnte.“ Das können wir verstehen. Unser jetziger Garten, in dem wir schon legendäre Partys feierten, kann mit einer Dachterrasse aber durchaus mithalten und ist mit seinem Grün mindestens ebenso schön.  

sommerfeier dachterrasse party bar party cocktails

Unsere Einweihungsparty im neuen Büro am Zülpicher Platz

Auch die Menschlichkeit und Gemeinschaftlichkeit außerhalb des Arbeitsalltags sei hier etwas Besonderes. Amüsiert erinnert er sich an die Weihnachtsfeier 2018 zurück. Bei dieser war René eigentlich gar nicht dabei, er war zu dieser Zeit im Urlaub. Doch hielten ihn seine KollegInnen mit Videos über WhatsApp in einer Art Liveübertragung der Events den ganzen Abend über auf dem Laufenden. So war er hautnah bei den feucht-fröhlichen Geschehnissen dabei – die Details sparen wir uns an dieser Stelle lieber. 

bier kölsch feier

Wenn er nicht über Online Marketing fachsimpelt, findet man den Outdoor-Fan beim Wandern oder Radfahren in der Natur während seiner Urlaube. Auch zur Arbeit radelt er regelmäßig durch den städtischen Dschungel Kölns. Zum Feierabend dann ein Bier in seiner Stammkneipe. Ob er auch einen Lieblingsort habe? Er muss überlegen. Vielleicht nachts im Regen auf der Autobahn. Niederlande, Köln, Wandern, Autobahn – man merkt: Er ist gerne unterwegs, unser René. Und wo soll die Reise als Nächstes hingehen? „Ich möchte unbedingt mal nach Japan.“ Dann hätten wir gerne eine Postkarte!

Danke für diese Geschichte, René!