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„Wir unterstützen uns alle gegenseitig“ – Team Lead David de Brito

Von
Elisa Breuer
26.05.2020

Von Chemie über Jura bis hin zu Performance-Marketing – David hat auf seinem Weg schon viele wertvolle Erfahrungen sammeln können. Welche Schlüsse er zieht und was ihn letztendlich als Team Lead des Paid Media zu TrafficDesign geführt hat, erzählt er uns in seinem Interview! 

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Hallo, stell dich bitte kurz vor!

Moin, ich bin David de Brito und 35 Jahre alt. Ich habe BWL mit Schwerpunkt Marketing studiert und nebenbei jahrelang im Event- und Messebereich als Freelancer gearbeitet. 

Was machst du bei TrafficDesign und wie lange bist du bereits mit dabei?

Seit dem 1. April bin ich Team Lead im Bereich Paid Media.

Warum hast du dich damals bei TrafficDesign beworben?

Die Unternehmenswerte haben mich sofort überzeugt und waren genau das, wonach ich gesucht habe. Zuverlässigkeit, Respekt und ein freundschaftliches Miteinander zum Beispiel sind nur ein paar Werte, die mir persönlich sehr wichtig sind. In meinem ersten Telefoninterview mit Simon wurde mir sofort klar, dass die Unternehmenswerte keine reinen Floskeln sind, sondern sehr authentisch gelebt werden.

Hat sich deine Vorstellung in Bezug auf den Job bestätigt?

Bisher voll und ganz. An meinem Probetag bekam ich erste Einblicke und konnte mir ein genaueres Bild von Tätigkeit, Unternehmen und dem Team machen. Der gesamte Bewerbungsprozess sowie der durchdachte Probetag haben mich sehr beeindruckt. Die Aufgaben waren anspruchsvoll, aber sie haben mega Spaß gemacht. In der gemeinsamen Mittagspause am großen Tisch im Office konnte ich fast das gesamte Team kennenlernen und habe mich direkt wohlgefühlt. 

Wusstest du gleich, was du nach der Schule machen wolltest? 

Ja, aber dass ich im Marketing lande, war nicht geplant. Ich wollte immer Chemie studieren. Das habe ich nach dem Abi auch getan, jedoch wurde mir schnell klar, dass es nicht das Richtige für mich ist. Nach einem längeren Umweg über Jura bin ich dann letztendlich im BWL Studium angekommen. Durch zahlreichen Praktika, überwiegend in Start-ups, konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und meine Leidenschaft für das Performance-Marketing entdecken. 

Wie sieht dein Arbeitsalltag als Team Lead aus?

Mein typischer Arbeitsalltag beginnt zwischen 7.30 - 8.30 Uhr, je nachdem ob ich meine Tochter zur Tagesmutter bringe oder nicht.  

Nachdem ich mir Kaffee und Wasser geholt habe, aktualisiere ich aufgrund von Corona als Erstes meinen Slack Status mit den ungefähren Arbeitszeiten. Wir haben genaue Regeln aufgestellt für die Zeit im Home Office, die auch im reduzierten Bürobetrieb aktuell weiterhin gelten, da der Großteil des Teams remote arbeitet. Einen neuen Job im Home Office zu starten war natürlich etwas merkwürdig, doch dank unseres super Onboardings und Tools wie Asana, Slack und Zoom sehr gut umsetzbar.

Danach verschaffe ich mir einen Überblick über meine To Do’s des Tages. Morgens hab ich dann täglich ein Meeting mit meinem Team, indem wir uns über erledigte Aufgaben und ToDo’s updaten. Anschließend nutze ich den Vormittag gerne, um operativ mit frischem Elan an Projekten zu arbeiten. Die Mittagspause zögere ich meist recht spät hinaus, normalerweise zwischen 13.30 - 14 Uhr. Im Office hingegen wird pünktlich um 12 Uhr gemeinsam – aktuell mit Sicherheitsabstand – gegessen. 

Nachmittags stehen dann meisten Meetings mit einzelnen Kollegen oder Kundentermine an. 

Ein typischer Tag endet bei mir gegen 18 Uhr, je länger ich darüber hinaus arbeite, desto schwieriger wird es, meine Tochter bei Laune zu halten.

Welches Tool nutzt du beruflich am liebsten?

Ein Segen und Fluch zugleich ist der Facebook Business Manager. Es ist ein unglaublich starkes Tool, welches im Alltag jedoch hin und wieder gerne auch mal spinnt. Geduld und Einfallsreichtum sollte man hier auf jeden Fall haben. Daneben vereinfachen Asana und Slack gerade in der aktuellen Situation unglaublich den Arbeitsalltag und helfen mir dabei Aufgaben zu verteilen und mit meinem Team zu kommunizieren.

Deine Tätigkeit in drei Worten

Kommunikation, Optimierung, Controlling

Was ist das Besondere bei TrafficDesign?

Das Besondere an TrafficDesign ist die Mischung aus klaren Strukturen, datengetriebener Performance und einem unternehmerischen Mindset. 
Es gibt ganz klare Regeln, was sich zunächst immer negativ anhört. Allerdings können wir unserer Arbeit deswegen so gut nachgehen, weil unsere Prozesse alle stehen. Und falls mal etwas nicht ganz rund läuft, ist von jedem Einzelnen konstruktive Kritik erwünscht. Kommunikation und Effektivität sind uns allen sehr wichtig. 

Als Performance Marketer stehen wir natürlich alle auf Daten und basieren darauf einen Großteil unserer Entscheidungen. Irgendwie sind wir alle Nerds! Wir nutzen eine Reihe von Tools und stehen im regen Kontakt mit unseren Kunden, um so viele Insights wie möglich zu erhalten um das Bestmögliche für unsere Kunden herauszuholen.

Die Arbeitsatmosphäre bei TrafficDesign ist sehr kollegial. Wir arbeiten alle eng zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass jeder sich wohlfühlt und weiterentwickelt. Regelmäßige Feedbacks sind hier selbstverständlich.

Was macht dir an deinem Job bei TrafficDesign am meisten Spaß?

Die Zusammenarbeit mit meinem Team und die Möglichkeit zu haben dieses weiterzuentwickeln macht mir unglaublich viel Spaß. Darüber hinaus kommt nie Langeweile auf, da kein Tag dem anderen gleicht und ich sehr viele unterschiedliche Projekte betreuen und begleiten darf. 

Abends nach der Arbeit erstmal…

...meine Tochter in den Arm nehmen!

Kreativer Chaot oder gewissenhafter Erbsenzähler?

Gewissenhafter Chaot, ich bin sehr akribisch und organisiert im Berufsleben. Allerdings passiert es mir öfters, dass ich etwas liegen lasse – das ist vor allem mittags ärgerlich, wenn das liebevoll gekochte Essen noch zu Hause im Kühlschrank ist. Zum Glück haben wir den Supermarkt direkt im Gebäude, sodass die Mittagspause immer gerettet ist.

Facebook, Twitter oder Instagram?

Facebook und Instagram, beide unersetzlich als Inspirations- und Informationsquellen!

Kaffee oder Tee?

Ganz klar: Kaffee! Ohne Kaffee morgens ist der Tag schwer erträglich und nach dem Mittagessen verhindert er das Tief.

Danke für das Interview, David!